Vorjahr
2026-Q1
2026-Q2
2026-Q3
Am Sonntag, 4. Januar 2026 ist unser Enkel Tyrion Silvestro auf die Welt gekommen. Wir gratulieren den Eltern Tamara und Gianni und wünschen ihnen alles Gute und viel Freude mit Tyrion.
Wir sind gespannt auf die tollen Momente, die wir mit ihm erleben werden.
Am 1. Februar lösten wir ein altes Weihnachtsgeschenk ein und genossen auf der Baldegg einen ausgiebigen Brunch.
Zusammen mit Gwen und Manuela besuchte ich das Naturhistorische Museum in Basel für die Ausstellung "Wildlife Photograper of the Year".
Natürlich durfte dabei auch ein Besuch des naturhistorischen Teils des Museums nicht fehlen.
Meine Skisaison eröffnete ich erst in der zweiten Hälfte Februar mit einem Skitag auf den Flumserbergen.
Fotos von Nöbi, Manuela, Andi, Peter
In der zweiten Woche im März genossen Brigitte und Arthur, Nöbi, Manuela und Gwen, Andi für zwei Tage und ich die Winterferien auf den Pisten von Saas Fee. Wir wohnten im Haus Venetz und waren auch im Dorf unterwegs.
Die ersten Versuche von Gwen auf den Skiern geben Hunger. Auch Rutschen auf einem Plastiksack ist lässig.
Auf der Piste, beim Gletscher und das dominante Alalinhorn.
Mit Gwen beim Schneemann bauen und beim Mittagessen.
Auf der Piste mit Nöbi, Manuela und Andi dem Snowboarder.
Beim Aprèsski nach dem lezten Tag auf der Piste.
In Balsthal cachten wir bei der Burg Falkenstein und der gewaltigen Burgruine Neu Falkenstein.
Am 23. März feierten wir den Geburtstag von Gabriela in Küssnacht am Rigi im Kreise der Familie mit einem guten Mittagessen im Restaurant Engel und anschliessendem Cachen.
Auch dieses Jahr war ich wieder mit Gwen in der Badi Möriken-Wildegg Modellschiffe anschauen und einiges mehr.
Anfangs Mai feierten wir den runden Geburtstag von Hanni im Landgasthof Grüeneboden in Berikon. Es war ein gemütlicher Anlass mit
musikalischer Begleitung von Sepp und Ruedi am Alphorn und dem Klarinetten-Duo Thesi&Peter.
Ein kleiner Ausschnitt aus Huapango de Hannah, gespielt von Thesi&Peter.
Diesen Sommer verbrachten wir 2 Wochen im Jura. Zuerst eine Woche in Porrentruy und danach eine Woche in Le Locle.
In Porrentruy und der weiteren Umgebung gab es einiges zu entdecken.
Die kleine Ferienwohnung in der Altstadt ganz in der Nähe der grossen Pendeluhr.
Der erste Ausflug führte uns nach St. Ursanne ins Städtchen und hoch zur Ermitage.
Ein anderer Ausflug führte uns durch die Felder bei Porrentruy und zum Schloss.
In und um Porrentruy gibt es Wildschweine, einen Teich mit Dinosaurier und Störche.
Ein Ausflug zusammen mit Babs führte uns zur Buvette d'alpage Les Croisettes im Waadtland.
Nach der gemütlichen Reise mit dem Jurabähnli, den Chemins du fer du Jura, von Porrentruy nach Le Locle mussten wir selbstverständlich unseren neuen
Aufenthaltsort besichtigen. Hier dreht sich viel um die Uhren, was auch auf den Graffitis an den Hausmauern ersichtlich ist.
Weitere Eindrücke von Le Locle
Die Moulins Souterrains du Col-des-Roches in der Nähe von Le Locle musste ich besuchen, auch wenn ich diese vor mehreren Jahren schon einmal besichtigt habe.
Sie sind erstens immer wieder interessant und zweitens waren die 7°C in den unterirdischen Gängen eine willkommene Abkühlung von den täglichen Hitzetagen in diesem Sommer.
La Chaux-de-Fonds hat einen richtigen Grossstadtcharakter und aber auch verspielte Architektur bei Innenhöfen.
Eine Wanderung von Les Brenets zum Saut-de-Doubs und zurück über die Grotte des faux Monnayeurs.
In Les Pont-de-Martels wurde früher Torf gestochen. Das Torfgebiet mit seinen Tümplen ist jetzt ein interessantes Naturschutzgebiet und einen Ausflug wert.
Zum Abschluss der Ferien im Jura unternahm ich noch eine Wanderung von La Brévine, dem kätesten Ort der Schweiz - aber nicht heute - zum Lac des Taillères.
Dort konnte ich auf ein Bad nicht verzichten, bevor es wieder zurück ging.
Mit Gwen im Schwimmbad
Mit Tyrion in Luzern